Die automatische Beutelzähl- und Verpackungslinie automatisiert das Zählen, Gruppieren und Verpacken fertiger Plastiktüten. Es trägt zur Standardisierung der Packungsmengen bei und verbindet die Beutelproduktion mit der nachgelagerten Handhabung. Die Konfiguration hängt von den Beutelabmessungen, der Folienstärke, der benötigten Menge pro Packung und der Produktionsleistung ab. Kundenspezifische Lösungen können auf kompatible Beutelherstellungsgeräte, Fabriklayouts und spezifische Verpackungsanforderungen zugeschnitten werden.
Hauptvorteile
Kontrollierte Packungsmengen:Die Zähleinstellungen definieren die erforderliche Anzahl an Beuteln in jeder Charge. Die Zählmethode und die akzeptable Toleranz werden entsprechend der Beutelstruktur und den vereinbarten Betriebsbedingungen festgelegt.
Organisierte Taschenstapelung:Das Handhabungssystem gruppiert fertige Beutel in geordnete Chargen für die anschließende Verpackung. Die Stapelanordnung wird nach Beutelabmessungen, Griffdesign und Folieneigenschaften ausgewählt.
Optimierte Handhabung:Automatisiertes Zählen und Übertragen reduzieren das wiederholte manuelle Sortieren zwischen Beutelproduktion und Verpackung. Der Grad der Automatisierung hängt von der gewählten Konfiguration und dem Betriebsprozess ab.
Passende Produktionsleistung:Der Verpackungsbereich kann so konfiguriert werden, dass er mit einer kompatiblen Beutelherstellungsmaschine zusammenarbeitet. Beim Output-Matching werden Beutelgröße, Packungsmenge und der vorgelagerte Produktionszyklus berücksichtigt.
Anwendungen
T-Shirt-Einkaufstaschen:Zum Zählen und Gruppieren kompatibler T-Shirt-Taschen mit Grifföffnungen. Beutelabmessungen, Griffgeometrie und Stapelanforderungen bestimmen den geeigneten Aufbau.
Flache Plastiktüten:Für kompatible Flachbeutel, die im Einzelhandel, Vertrieb und bei allgemeinen Verpackungen verwendet werden. Folieneigenschaften und Beutelabmessungen werden überprüft, um geeignete Handhabungsbedingungen festzulegen.
Standardisierte Taschenpakete:Für Produktionsaufträge, die eine definierte Anzahl Beutel pro Packung erfordern. Die Zähleinstellungen werden entsprechend der erforderlichen Chargenmenge und dem Verpackungsformat konfiguriert.
Bestehende Produktionslinien:Für Einrichtungen, die automatisiertes Zählen und Verpacken zu einem etablierten Beutelherstellungsprozess hinzufügen. Zu den Anschlussanforderungen zählen Austragshöhe, Förderrichtung und Produktionsleistung.
Technische Spezifikationen
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Parameter |
Spezifikation (Referenzmodell) |
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Gerätetyp |
Automatische Sackzähl- und Verpackungslinie |
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Anwendbares Material |
PE-, PP-, HDPE-, LDPE-Folien |
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Kompatible Taschentypen |
T-Shirt-Taschen, Flachtaschen, Taschen mit aufgesetzten Henkeln |
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Beutelbreite |
200–600 mm |
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Taschenlänge |
300–1000 mm |
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Filmdicke |
0,01–0,1 mm (10–100 μm) |
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Zählbereich |
10–100 Beutel pro Charge |
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Verpackungsgeschwindigkeit |
Bis zu 50–120 Packungen/Min |
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Stromversorgung |
380V / 220V |
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Frequenz |
50Hz / 60Hz |
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Installierte Leistung |
Ungefähr. 4.5–8,5 kW |
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Maschinenabmessungen |
L: 3500–5000 × B: 1200 × H: 1500 mm |
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Maschinengewicht |
Ungefähr. 1200–2000 kg |
Taschenkompatibilität und -auswahl
Taschenabmessungen:Geben Sie die minimale und maximale Beutelbreite und -länge an. Berücksichtigen Sie Grifföffnungen, gefaltete Kanten oder andere strukturelle Details, die sich auf die Zufuhr und das Stapeln auswirken können.
Filmeigenschaften:Bestätigen Sie den Materialtyp und den Dickenbereich. Repräsentative Proben helfen bei der Beurteilung der Beuteltrennung, des statischen Verhaltens und der Stapelbildung unter Betriebsbedingungen.
Zählanforderungen:Geben Sie die erforderlichen Beutel pro Packung und die akzeptable Zähltoleranz an. Diese Werte bestimmen den Zählaufbau und die Kriterien für Funktionstests.
Verpackungsformat:Legen Sie fest, ob es sich bei der gewünschten Ausgabe um einen gezählten Stapel, ein gruppiertes Bündel oder eine einzeln verpackte Packung handelt. Dies bestimmt die erforderliche nachgeschaltete Packungsanordnung.
Integration der Produktionslinie
Einspeiseschnittstelle:Die Anbindung an eine vorgeschaltete Beutelmaschine wird anhand der Auswurfhöhe, der Beutelabgaberichtung, der Übergabeart und der verfügbaren Steuersignale beurteilt.
Ausgabekapazität:Geben Sie die erwartete Beutelleistung und die Zielanzahl der fertigen Packungen pro Minute an. Bei der Kapazitätsanpassung sollten Beutelabmessungen, Packungsmenge und Zykluszeit berücksichtigt werden.
Fabriklayout:Die verfügbare Stellfläche, der Bedienerzugang und der Wartungsfreiraum bestimmen die Positionierung der Ausrüstung und die Förderbandführung.
Steuerungskoordination:Die Betriebssequenz sollte die Start-Stopp-Koordination, Fehlersignale und Not-Aus-Schnittstellen für alle angeschlossenen Geräte definieren. Die endgültigen Vereinbarungen hängen vom gewählten System ab.
Anpassungsoptionen
Taschenhandhabung:Die Konfiguration kann an bestätigte Beutelabmessungen, Folienstärke, Griffdesign und Stapelanforderungen angepasst werden.
Zähleinstellungen:Chargenmengen und Zählparameter werden je nach gewünschtem Packungsformat und Produktionsprozess festgelegt.
Gerätelayout:Einlaufrichtung, Auslaufposition und Förderanordnung können auf den verfügbaren Bauraum und den vorhandenen Maschinenpark abgestimmt werden.
Elektrische Konfiguration:Vor der Produktion werden die Anforderungen an Versorgungsspannung, Frequenz und Steuerung für den Installationsort bestätigt.
Qualitätskontrolle und Lieferung
Technische Überprüfung:Beutelmuster, Packungsmengen, Produktionsziele und Installationsdetails werden überprüft, bevor die endgültige Konfiguration genehmigt wird.
Funktionstest:Die Prüfung umfasst die im vereinbarten Umfang enthaltenen Zähl-, Gruppier-, Förder- und Verpackungsfunktionen. Die Akzeptanzkriterien sollten Testmaterialien, Betriebsbedingungen und erforderliche Ergebnisse spezifizieren.
Inspektion vor dem Versand:Die Gerätekonfiguration, die elektrischen Spezifikationen, das Zubehör und die Dokumentation werden anhand der genehmigten Bestellanforderungen überprüft.
Installationsunterstützung:Installationsanweisungen, Inbetriebnahmevereinbarungen und Bedienerschulungen können je nach vereinbartem Projektumfang enthalten sein.
Häufig gestellte Fragen
F: Welche Plastiktüten kann die Linie verarbeiten?
A: Die Kompatibilität hängt von den Beutelabmessungen, den Folieneigenschaften, der Griffstruktur und den Stapelanforderungen ab. Stellen Sie Beutelmuster oder Zeichnungen zur technischen Beurteilung bereit.
F: Kann die Anzahl der Beutel pro Packung angepasst werden?
A: Der verfügbare Zählbereich hängt von der gewählten Konfiguration ab. Geben Sie bei der Angebotsanfrage die benötigte Menge pro Packung an.
F: Wie hoch ist die Packgeschwindigkeit?
A: Die Nenngeschwindigkeit hängt von der Beutelgröße, der Packungsmenge und den Betriebsbedingungen ab. Die anwendbare Leistung sollte in Packungen pro Minute bestätigt werden.
F: Kann die Linie an eine vorhandene Beutelherstellungsmaschine angeschlossen werden?
A: Die Integration kann anhand der Spezifikationen der vorgeschalteten Maschine, der Austragshöhe, der Förderrichtung, der Ausstoßrate und der Steuerschnittstelle beurteilt werden.
F: Kann die Ausrüstung individuell angepasst werden?
A: Ja. Die Konfiguration kann anhand von Beutelspezifikationen, Zählanforderungen, Fabriklayout und elektrischen Bedingungen bewertet werden.
F: Welche Informationen werden für ein Angebot benötigt?
A: Geben Sie Beutelbreite und -länge, Folienmaterial und -stärke, Menge pro Packung, Zielleistung, Stromversorgung und verfügbaren Installationsraum an. Muster oder technische Zeichnungen helfen bei der Verdeutlichung der benötigten Konfiguration.
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